Philosophie & Unterschied

Unsere Philosophie

Nie verbissen und doch immer mit Herz und Seele dabei drücken wir gerne auch mal ein Auge zu, sollte der Einsatz unserer hochqualifizierten Musiker nicht taktgenau erfolgen und hie und da sogar eine leichte Dissonanz zu hören sein

Denn das studioreife Schränzen überlassen wir gerne den uniformierten Dorfkapellen, da uns bei fasnächtlichem Einheitsbrei jeglicher Art kaum je so richtig warm ums Herz wird.

Unsere Präsine: Gaby Aregger
Unsere Präsine:
Gaby Aregger

Auch trifft man uns nie auf der Rathaustreppe an. Statt anzustehen gehen wir lieber gemütlich in eine Beiz. Die Spöitzer findet man eher in den Gassen der Luzerner Altstadt, wo wir den Kontakt zu anderen Fasnächtlern suchen.

Wir sind im übrigen jederzeit im Stande, bei einer gemütlichen Runde Holdrio oder Klosterbräu masslos zu “Übersitzen” (was – wie böse Zungen behaupten – an den Fasnachtstagen permanent der Fall sei…).

Der Unterschied

Ächti Lozärner Guggenmusig wo rüüdig guet usgseht.

Besonderen Wert legen wir auf Kreativität mit unseren Sujets und Grinden. Dafür sind die Spöitzer bekannt. Mit viel Leidenschaft leben wir die jährlich neuen Sujets individuell aus. Unser visueller Stil wird seit Jahrzehnten von unserem Ehrenmitglied, dem Luzerner Maskenkünstler Matthias Bugari geprägt.

Individualität geht vor

Bei uns gibt es keinen Einheitsbrei und einheitliche Schnittmuster. Auf Basis des gemeinsamen Sujets fertigt jeder Spöitzer seine Kleidung nach eigenen Vorstellungen selbst.

So sind die Spöitzer kreativ, individuell und gesellig – ein rüüdiger Haufen.

Kreativität an der Luzerner Fasnacht seit 1970